Im Herzen von Wien

ca. 1h 0m
2.5 km
Staatsoper (U1, U2, U4)
Staatsoper
barrierefrei
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Dieser Spaziergang führt durch die von TouristInnen wohl am häufigsten frequentierte Gegend Wiens. Aber es hat auch einen Grund warum sich jedes Jahr Millionen von Menschen aus aller Welt hier tummeln und ihre Fotoapparate zücken. Es ist wunderschön. Entdecken Sie das Herz Wiens mit seiner reichen Geschichte und seinen zahlreichen Wahrzeichen.

Vom Anfang zum Ende..

Der Spaziergang startet  und endet bei der Wiener Staatsoper – das imposante Gebäude mitten am Ring wurde zwischen 1861 und 1869 von August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll errichtet. Weiter geht es Richtung Norden entlang der Kärntner Straße, vorbei an Geschäften und dem Trubel der Inneren Stadt.  Nach links führt die Marco-d`Aviano-Gasse hinunter zum Neuen Markt und der Kaisergruft. Hier, unterhalb der Kapuzinerkirche, liegt die letzte Ruhestätte der Habsburger.

Weiter geht es Richtung Norden: die Seilergasse entlang, durch den Kärntner Durchgang an der von Adolf Loos 1908 entworfenen American Bar vorbei und links zurück in die Kärntner Straße abbiegen.

Lassen Sie nun den Stephansdom, mit seinem imposanten gotischen Spitzturm auf sich wirken. Sehen Sie, wie sich die Kathedrale in der Fassade des gegenüberliegenden Haashauses spiegelt?

Vom Stephansplatz geht es über den Graben entlang und dann rechts in die Jungferngasse. Dort taucht eine der schönsten Barockkirche Wiens, die Peterskirche (erbaut 1733) vor Ihnen auf. Biegen Sie dann in die Milchgasse ab, überqueren Sie die Tuchlauben und gehen Sie in die Steindlgasse. Diese Führt zum Platz Am Hof. Von dort weiter entlang der Irisgasse zum ruhigen Haarhof, bei der Wallnerstraße links abbiegen und schon sind Sie am Kohlmarkt. Vorbei an edlen Designerboutiquen gelangt man zum Michaelerplatz. Umringt von der Michaelerkirche, dem Loos-Haus, dem Cafe Griensteidl und Fiakern. In der Platzmitte finden sich Römische Ruinen – angebliche Überreste eines Soldatenbordells. Das Michaelertor bildet den Eingang zur Hofburg.

Durch das Tor hindurch gelangt man auf den Heldenplatz, wo sich die Denkmäler von Prinz Eugen und Erzherzog Karl anstarren. Ringsum kann man in der Ferne das Rathaus, das Naturhistorische und das Kunsthistorische Museum bewundern – und natürlich die Neue Burg.

Weiter geht es links auf den Ring, an der Neuen Burg vorbei hinein in den Burggarten – ein wenig grün zwischen all der Architektur. Am Palmenhaus halten wir uns links und verlassen den Garten um zum Albertinaplatz zu gelangen. Von hier die Philharmonikerstraße hinunter zurück zur Staatsoper.

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