Bewegungsspiele im Grätzl

Spielerisch mehr Bewegung ins Leben bringen und zum Klimaschutz motivieren: das machen Bewegungsspiele.

Auf Initiative der Mobilitätsagentur wurden seit dem Jahr 2017 Bewegungsspiele in Wiener Grätzln durchgeführt. Das sind groß angelegte Aktionen in einem Grätzl unter Beteiligung von über tausend Mitspielerinnen und Mitspielern. Mehrere Teams wetteifern darin, innerhalb der Spieldauer von sechs Wochen die meisten Wege zu Fuß zurück zu legen. Dabei können alle mitmachen. Schülerinnen und Schüler der teilnehmenden Schulen sind sogar schon vorangemeldet. Das Projekt ist für die Teilnehmenden gratis. Gemessen werden gegangen Strecken mittels Informations- und Kommunikationstechnologie- Chipkarten und Registrierboxen im öffentlichen Raum.

Bewegungsspiele haben viele Vorteile.

Bewegungsspiele im Grätzl dienen der Förderung
… des Zu-Fuß-Gehens im Wohn- und Schulumfeld,
… der gesunden Bewegung im Alltag und
nachbarschaftlicher sowie generationen- übergreifender Beziehungen.

Das Bewegungsverhalten der teilnehmenden Kinder und Eltern wird nachhaltig positiv verändert.

Street Points

Das Bewegungsspiel im Grätzl hat vom 11. Oktober bis 21. November 2019 unter dem Namen „Street Points“ in Favoriten und Donaustadt stattgefunden.

Das Spiel „Street Points“ bewegte über 9.200 Schülerinnen und Schüler von 23 Schulen in Donaustadt und Favoriten. Auch Eltern, Großeltern und Freunde spielten mit.

Insgesamt wurden 136.000 Kilometer zurück gelegt.

Details:
https://www.street-points.at/
https://www.street-points.at/donaustadt
https://www.street-points.at/favoriten

Vizebürgermeisterin Birgit Hebein, Bezirksvorsteher Marcus Franz, Bildungsdirektor Heinrich Himmer, Fußverkehrsbeauftragte Petra Jens, WiG Geschäftsführer Dennis Beck und hunderte Kinder beim Auftakt zum Bewegungsspiel Street Points in Favoriten.

„Street Points“ wird unterstützt von: Mobilitätsagentur Wien, Bildungsdirektion Wien, Bezirksvorstehung Donaustadt, Bezirksvorstehung Favoriten, Wiener Gesundheitsförderung, Wiener Kinderfreunde und Stadt Wien – Bildung und Jugend.

Beat the Street

In den Jahren 2017 und 2018 fand das Bewegungsspiel unter dem Namen “Beat the Street” statt.

Beat the Street 2018

Aufgrund des Erfolgs im Jahr 2017 fand das Bewegungsspiel im Jahr 2018 in zwei Bezirken statt:  vom 12. Oktober bis 22. November 2018 brachte „Beat the Street“ Bewegung in die Donaustadt und nach Simmering.

Die Kinder der Klasse 4A der VS Hammerfestweg, Renate Kraft/MA 13, Bojan Schnabl/Smarter Togehter, Dennis Beck/Wiener Gesundheitsförderung, Petra Jens/Fußverkehrsbeauftragte, Jennifer Kickert/Landtagsabgeordnete, die Grünen, Josef Taucher, Landtagsabgeordneter, SPÖ und Heinrich Himmer/Stadtschulrat für Wien

In beiden Bezirken haben insgesamt 29 Schulen und zwei Jugendzentren teilgenommen. Es waren 16.500 Menschen regelmäßig zu Fuß unterwegs und haben 200.000 Kilometer gemeinsam zurückgelegt.

Details:
Beat the Street 2018
www.beatthestreet.me/donaustadt
www.beatthestreet.me/simmering

Partner 2018:

„Beat the Street 2018“ wurde von der Mobilitätsagentur Wien und der Firma Dopplinger & Dopplinger in Kooperation mit dem Stadtschulrat für Wien umgesetzt.

In der Donaustadt mit Unterstützung der Bezirksvorstehung Donaustadt, Wiener Gesundheitsförderung – WiG, Wiener Kinderfreunde und MA 13. In Simmering wird „Beat the Street“ durch das Rahmenprogramm Horizon 2020 der Europäischen Union gefördert und gemeinsam mit „Smarter Together“ durchgeführt.

Beat the Street 2017

Erstmals fand das Bewegungsspiel “Beat the Street” zwischen 10. Oktober und 20. November 2017 in Simmering statt.

Auftakt zum Bewegungsspiel Beat the Street 2017 mit Maria Vassilakou (Vizebürgermeisterin 2010-2019), Gemeinderätin Barbara Novak, Bildungsdirektor Heinrich Himmer

In Simmering haben 11 Schulen teilgenommen. Es waren 6.500 Menschen regelmäßig zu Fuß unterwegs und haben 200.000 Kilometer gemeinsam zurückgelegt.
Details: Auftakt zu Beat the Street in Simmering 2017

Partner 2017:

Beat the Street 2017 wurde von der Mobilitätsagentur Wien in Kooperation mit dem Stadtschulrat für Wien, dem von der EU geförderten Smart City Projekt „Smarter Together“ sowie der Österreichischen Diabetes Gesellschaft umgesetzt. Gefördert aus den Mitteln des Fonds Gesundes Österreich.