Teilnehmer des Gehcafes unterhalten sich angeregt bei Kaffee und Kuchen. Foto von Sebastian Philipp
07.
Okt
2021

Geh-Café

Quer durch den Gemeindebau
17:00 - 19:00
U1-Station Alaudagasse U1/Ausgang Hansson-Zentrum, 1100 Wien
kostenlos
100
Anmeldung: ja
Wir besuchen Favoriten. Gemeinsam mit Wiener Wohnen streifen wir durch die Per-Albin-Hansson-Siedlung. In der bekannten Siedlung am Südhang des Laaer Bergs leben 14.000 Menschen. Unsere Schluss-Station ist im Kurpark Oberlaa.

Heuer widmet sich die internationale Bauaustellung IBA der Siedlung

ACHTUNG: Teilnahme nur mit 2,5G (geimpft, genesen, PCR-getestet) möglich. Bitte beachten Sie die aktuelle Gültigkeit der jeweiligen Tests.

Das Geh-Café ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die gerne zu Fuß unterwegs sind. Bei geführten Spaziergängen lernen Sie lebendige Grätzl kennen und können sich in entspannter Atmosphäre über Neuigkeiten zum Fußverkehr informieren. Zum Ausklang der Tour gibt es im Pop-Up-Geh-Café  – viel Raum für gute Gespräche bei Erfrischungen und kleinen Snacks. Das Geh-Café findet bei jedem Wetter statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bitte beachten Sie die geltenden Covid-19 Regelungen.
Zur Teilnahme ist ein 2,5G-Nachweis (geimpft, genesen, PCR-getestet) erforderlich. Bitte bringen Sie diesen mit.

Ein Mund-Nasen-Schutz ist nicht vorgeschrieben, da wir uns beim Spaziergang nur draußen aufhalten. Derzeit gelten keine Personenbegrenzungen mehr für Spaziergänge.*

Um Anmeldung wird gebeten
Anmeldungen direkt über die Website oder telefonisch bei der Mobilitätsagentur unter o1/4000 49900

Die Daten aller teilnehmenden Personen, die am Geh-Café teilnehmen werden bei der Veranstaltung aufgund geltender Corona-Präventionsregelungen erfasst.** Vielen Dank für Ihr Verständnis

 

*Anmeldungen gelten nur für eine Person.
*Entsprechend der Corona-Situation und geltenden Regelungen können sich TeilnehmerInnenzahl und andere Vorgaben bis zum Termin des Geh-Cafés ändern. Die Informationen hier werden regelmäßig aktualisiert.

**Das Präventionskonzept für die Veranstaltung erfordert die Zusammenarbeit mit der Behörde im Falle von behördlichen Erhebungen über das Auftreten einer COVID-19 Erkrankung gem. § 5. Abs. 3 Epidemiegesetz von 1950. Für den Fall eines Auftretens eines Infektionsfalles bei einer/m BesucherIn muss der Veranstalter die Namen und Kontaktdaten der möglichen Kontaktpersonen bis zu 28 Tage nach der Veranstaltung verfügbar haben um die Erhebung der Behörden zu beschleunigen und damit einen Beitrag zur Verringerung des Ausbreitungsrisiko zu leisten. Laut Bundesministerium für Gesundheit ist die Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs 1 lit. F DSGVO im Sinne der dort erforderlichen Interessensabwägung gerechtfertigt, da der Gesundheitsschutz der Kontaktpersonen im Sinne einer raschen Erreichbarkeit den Eingriff, bei einer freiwillig besuchten Veranstaltung seine Kontaktdaten bekanntzugeben, überwiegt.