Teilnehmer des Gehcafes unterhalten sich angeregt bei Kaffee und Kuchen. Foto von Sebastian Philipp
03.
Jul
2019

Geh-Café

Schattige Oasen rund ums AKH - Sommer im Alsergrund
16:00 - 18:00
Treffpunkt: Währinger Straße 59, im Hof des WUK, 1090 Wien
kostenlos
100
Anmeldung: ja
Der geführte Spaziergang führt in den Alsergrund. Und weil es im Juli in der Stadt sehr heiß werden kann, entdecken wir gemeinsam schattige Orte und Plätzchen rund ums AKH. Auch nach dem Spaziergang gibt es Erfrischungen: wir laden alle BesucherInnen zu netten Gesprächen, Getränken und Snacks ins bunte Pop-Up-Café ein.

Das Geh-Café ist ein beliebter Treffpunkt für alle, die gerne zu Fuß unterwegs sind. Bei geführten Spaziergängen lernen Sie lebendige Grätzl kennen und können sich in entspannter Atmosphäre über Neuigkeiten zum Fußverkehr informieren. Zum Ausklang der Tour gibt es im Pop-Up-Geh-Café  – viel Raum für gute Gespräche bei Erfrischungen und kleinen Snacks. Das Geh-Café findet bei jedem Wetter statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Um Anmeldung wird gebeten

Aufgrund der gesetzlichen Regelungen in Bezug auf Covid19 gilt die Abstandsregel von 1 Meter zwischen Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, auch beim Geh-Café. Ein Mund-Nasen-Schutz ist nicht vorgeschrieben, da wir uns beim Spaziergang nur draußen aufhalten. Derzeit gelten keine Personenbegrenzungen mehr für Spaziergänge.*

Um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldungen direkt über die Website oder telefonisch bei der Mobilitätsagentur unter o1/4000 49900

Die Daten aller teilnehmenden Personen, die am Geh-Café teilnehmen werden bei der Veranstaltung aufgund geltender Corona-Präventionsregelungen erfasst.** Vielen Dank für Ihr Verständnis

 

*Anmeldungen gelten nur für eine Person.
*Entsprechend der Corona-Situation und geltenden Regelungen können sich TeilnehmerInnenzahl und andere Vorgaben bis zum Termin des Geh-Cafés ändern. Die Informationen hier werden regelmäßig aktualisiert.

**Das Präventionskonzept für die Veranstaltung erfordert die Zusammenarbeit mit der Behörde im Falle von behördlichen Erhebungen über das Auftreten einer COVID-19 Erkrankung gem. § 5. Abs. 3 Epidemiegesetz von 1950. Für den Fall eines Auftretens eines Infektionsfalles bei einer/m BesucherIn muss der Veranstalter die Namen und Kontaktdaten der möglichen Kontaktpersonen bis zu 28 Tage nach der Veranstaltung verfügbar haben um die Erhebung der Behörden zu beschleunigen und damit einen Beitrag zur Verringerung des Ausbreitungsrisiko zu leisten. Laut Bundesministerium für Gesundheit ist die Datenverarbeitung nach Art. 6 Abs 1 lit. F DSGVO im Sinne der dort erforderlichen Interessensabwägung gerechtfertigt, da der Gesundheitsschutz der Kontaktpersonen im Sinne einer raschen Erreichbarkeit den Eingriff, bei einer freiwillig besuchten Veranstaltung seine Kontaktdaten bekanntzugeben, überwiegt.