Ein Service der Stadt Wien

Räumphase ist LEO

Ampelaktion von oben (c) GötzenbruckerMit der Aktion “Räumphase ist LEO” rufen die Abteilung Wien leuchtet (MA 33) und die Mobilitätsagentur Wien mit einfachen Botschaften und einem Informationsfolder zu mehr Rücksicht gegenüber Fußgängerinnen und Fußgängern auf. Kennen, Verstehen und Respektieren der Räumphase trägt dazu bei Konflikte zwischen Verkehrsteilnehmenden zu vermeiden.

Die Aktion fand im Jahr 2014 zum zweiten Mal statt. Nachbericht: Räumphase ist LEO 2013
Die Kampagne wird unterstützt vom WKO Fachverband der Fahrschulen und des Allgemeinen Verkehrs

 

Bleib gelassen an der Ampel

Die Situation an ampelgeregelten Kreuzungen ist oft schwierig zu überblicken, vor allem, wenn ein- oder abbiegende Fahrzeuge involviert sind: Zu-Fuß-Gehende fühlen sich gestresst, Autofahrende genervt und wenn dann alle Rot sehen, wird die Kreuzung schnell zu einem gefährlichen Ort. Das muss aber nicht sein! Denn nach dem Grünblinken gibt es bei jeder Ampel die sogenannte Räumphase, die es allen Beteiligten erlaubt, gelassen zu bleiben. Ampeltipps finden Sie hier: Ampel

 

Was ist die Räumphase?

Springt die Fußgänger-Ampel auf Rot, beginnt die Räumphase: Diese dient dazu, die Kreuzung gesichert zu verlassen. Bevor der Querverkehr grünes Licht erhält, bleibt genügend Zeit zum sicheren Verlassen der Fahrbahn! Zu-Fuß-Gehende befinden sich also im LEO. Sie haben das Recht, weiter zu gehen und dürfen – wie im LEO beim Fangen spielen – dabei nicht bedrängt werden.

“Ich bin im LEO!”: Dieser Ausruf bezeichnet beim Fangenspielen eine “geschützte Stelle”, an der man vor der Fängerin oder dem Fänger in Sicherheit ist.

 

Meldung von Konfliktstellen

Zu kurze Ampelphasen oder Konfliktstellen bei ampelgeregelten Kreuzungen können an die Mobilitätsagentur Wien per E-Mail an office@mobilitaetsagentur.at oder per Wunschbox gemeldet werden.

mit Unterstützung von:

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