Trends

Über das lebendige Leben am Gehsteig

Wenn Sie an Schanigärten in Wien, Rom und Paris denken, welche Unterschiede fallen Ihnen spontan ein? Warum die Sessel dort anders stehen und was das mit dem Straßenraum zu tun hat, hat uns der Fußgänger und Stadtforscher Eugene Quinn erklärt.

Erwartungen an den Straßenraum – aus der Sicht von Alt und Jung

Die Klimakrise verlangt nach Veränderungen im Verkehrswesen – und damit auch nach neuen Straßenräumen. Dass dies weniger eine technische, als eine kollektive sozial-psychologische Leistung ist, darüber diskutierte die Mobilitätsagentur mit ExpertInnen aus den Bereichen Soziologie, Jugend- und Seniorenpolitik beim Netzwerktreffen Mobilität unter dem Motto “Opa, warum fährst du alles mit dem Auto?”

Wohin geht’s diesmal? Tipps für den nächsten Spaziergang

Wer hätte das vor einem Jahr für möglich gehalten? Das Spazierengehen ist die Freizeitbeschäftigung schlechthin. Doch nach einem Jahr Pandemie gehen vielen die Ideen aus. Keine Panik: Wien hat noch jede Menge an interessanten Ecken zu bieten. Wir haben ein paar Tipps für Ihre nächsten Spaziergänge zusammengestellt.

Gewinnspiel: “Verbrecherisches Wien – Kriminalistische Stadtspaziergänge”

Entdecken Sie die mörderischen Seiten Wiens! Ein ungeklärter Mord im Lainzer Tiergarten, eine sadistische Blutgräfin, eine Mörderin mit Fleischwolf oder eine Tragödie im Filmpalast … in zehn ausgewählten Stadtspaziergängen führen Gabriele Hasmann und Sabine Wolfgang an 46 Tatorte haarsträubender Verbrechen. Lernen Sie mit dem Buch “Verbrecherisches Wien – Kriminalistische Stadtspaziergänge” (Ueberreuter)  die Stadt von einer […]

Was die Stadt am Laufen hält: Gedanken zum Internationalen Frauentag

Der Internationale Frauentag am 8. März zeigt auf, was im Alltag übersehen wird: zum Beispiel das Ausmaß unbezahlter Care-Arbeit und deren ungleiche Verteilung zwischen Männern und Frauen. Oder das Ignorieren weiblicher Lebensrealitäten in Forschung, Planung und Politik. Das betrifft auch die Mobilität. Männer fahren häufiger mit dem Auto, während für Frauen das Zu-Fuß-Gehen eine größere […]

Cool ist, was verändert. Von der Nachhaltigkeit temporärer Aktionen im Straßenraum.

Es ist ein warmer Septembervormittag. Wir sitzen an einem gedeckten Kaffeetisch, die Anrainerinnen und Anrainer, die Vizebürgermeisterin und ihr Team. Gruppen von Kindergartenkindern ziehen vorbei – ihr Ziel ist der kleine Park um die Ecke, auf dem es vor lauter Kindern nur so wuselt. Wir befinden uns in einer schattigen Nebenfahrbahn der Börsegasse im ersten […]

5 Jahre Mariahilfer Straße: Als Wien das Flanieren lernte.

Im August 2015 wurde die Mariahilfer Straße fürs Flanieren geöffnet. Der Umbau dauerte etwa elf Monate. Petra Jens, Beauftragte für FußgängerInnen der Stadt Wien, blickt zurück: 

Die eigene Stadt neu entdecken

Sie prägen normalerweise das Stadtbild Wiens – jene Gruppen von Touristinnen und Touristen, die durch die Innenstadt geführt werden. Auch dieses Jahr sind Gruppen unterwegs, aber oft mit anderen Personen: Denn immer mehr Wienerinnen und Wiener nutzen den Sommerurlaub daheim, um ihre Stadt bei einem Stadtrundgang neu zu entdecken.

Chancen und Risiken für die Mobilität durch die Corona-Krise

Während des Shutdowns führte die Corona-Krise zu weniger Verkehr. Das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung änderte sich kurzfristig stark. Wien und andere Städte errichteten Pop-up-Radwege und temporäre Begegnungszonen. Welche Veränderungen des Verkehrsverhalten konnten tatsächlich festgestellt werden? Wie nachhaltig sind temporäre Maßnahmen? Wird sich das Mobilitätsverhalten in der Bevölkerung nachhaltig ändern? Diese und andere Fragen wurden beim Netzwerktreffen […]

Mobilität in der Corona-Krise: Wienerinnen und Wiener sind zu Fuß und per Fahrrad unterwegs

Der Verkehr in Wien hat in der Krise insgesamt abgenommen. Radfahren und Zu-Fuß-Gehen bewähren sich als krisensichere Verkehrsmittel, im Vergleich zu anderen gibt es hier einen deutlich geringeren Rückgang.  Zu-Fuß-Gehen ist während der Corona-Maßnahmen das Fortbewegungsmittel schlechthin.