Portrait

Loris liebt die Vielseitigkeit am Gehen

In Wien gibt es viel zu entdecken – das weiß auch Loris. Der 27-jährige Raumplanungsstudent, Autor und Lektor behält sein Wissen aber nicht für sich, sondern hat mit dem Projekt Grüngrätzlwege Spazierrouten durch die Stadt entwickelt und dokumentiert.

Vom Nicht-Geher zum Schrittesammler: Gerhard, 56 Jahre

Gerhard plant demnächst den Wiener rundumadum-Wanderweg (120 km) in 24 Stunden zu gehen. Dabei hat der 56-Jährige erst vor Kurzem das Zu-Fuß-Gehen für sich entdeckt. Was den leidenschaftlichen Pfadfinder zum Gehen gebracht hat und wie er die 120-km-Rundtour anlegen will, verrät er im Interview.

“Wie im Harry-Potter-Film” – Florian, 31 Jahre

Florian fühlt sich in der Wiener Innenstadt wie im Harry-Potter-Film. Der 31-Jährige gerät ins Schwärmen über die Wiener Innenstadt, wo er viel zu Fuß unterwegs ist. Er bestreitet die Wege in Wien hauptsächlich zu Fuß, manchmal mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Mobilität ohne Auto lebt er auch seinen beiden Töchtern vor.

“Jeder Schritt ist eine Begegnung mit sich selbst.”

Hans Heisz, Künstler aus der Leopoldstadt, hat die Straße zur Kunst gemacht. Das Zu-Fuß-Gehen ist für ihn der ideale Weg um sich mit der Gegend, dem Kunstbegriff und vor allem mit sich selbst auseinanderzusetzen.

„Ich liebe es, zu Fuß zu gehen.“

Wir haben es immer schon gewusst, dass Zu-Fuß-Gehen etwas Schönes ist. Der Wien zu Fuß Report hat es letzten Sommer mit Zahlen belegt. Und jetzt haben uns Wienerinnen und Wiener aus allen Bezirken verraten, warum sie viel und gerne zu Fuß unterwegs sind. Sie alle haben mit der Wien zu Fuß-App Schritte gesammelt und dabei […]

Ich habe den schönsten Beruf der Welt! Ich bin Berufsgeherin!

“Ich liebe das Leben, den Sinn und das Sinnliche. Ich liebe die Geheimnisse, die hinter den Dingen stehen. Ich liebe das Theater, das das Spiel des Lebens spielt. Und meine Führungen sind eine Inszenierung der Stadt.”Ursula Schwarz, Austrian Guide

DANKE, mir geht’s gut

Auf die Frage “Wie geht es?”, kann die Antwort meistens “Zu Fuß gut!” lauten. Beim Gehen erfährt man vieles über den eigenen Körper. Für die Arbeit als Bewegungscoach ist die Bewegungsart Zu-Fuß-Gehen deshalb elementar wichtig.

Bewegung ist Leben

Für Wellnesstrainerin Brigitte Weber ist gehen die ideale Bewegungsform: “Denn Gehen ist Bewegung und Bewegung ist Leben”

Denken & Gehen

“Denken im Gehen ist eines der wunderbarsten Dinge. Noch besser ist es denkend mit anderen Menschen zu Gehen. Philosophieren, diskutieren, Gedanken austauschen: All das geht wunderbar im Gehen.“ Petra Unger, Wiener Frauenspaziergänge über die Qualitäten des Zu-Fuß-Gehens.

Idealismus und Würde

“Ich bin der letzte Geher. Ich bin der Geher. Ich bin der idealistische Geher und gehöre einer Spezies an, die es eigentlich gar nicht mehr gibt….” Wachmann Mladen Košar sinniert über das Zu-Fuß-Gehen.