Autor: Kathrin Ivancsits

Die Josefstadt will Barrieren abbauen

Ob eine Dienstleistung oder eine Ware ohne Barrieren konsumiert oder erworben werden kann, entscheidet sich meist an der Schwelle zwischen Öffentlichem Raum und Geschäftslokal. Wiens Geschäfte hinken aber leider beim barrierefreien Zugang hinterher. Im 8. Bezirk arbeiten nun die Wirtschaftskammer, der Bezirk – mit Unterstützung der Mobilitätsagentur daran – das zu ändern.

Drei neue Schulstraßen ab September

Ab Schulanfang sorgen drei weitere Schulstraßen für mehr Sicherheit für Wiens Schulkinder. Vor der Ganztagesschule Fuchsröhrengasse in Simmering wird das temporäre Fahrverbot auch am Nachmittag getestet.

“Jeder Schritt ist eine Begegnung mit sich selbst.”

Hans Heisz, Künstler aus der Leopoldstadt, hat die Straße zur Kunst gemacht. Das Zu-Fuß-Gehen ist für ihn der ideale Weg um sich mit der Gegend, dem Kunstbegriff und vor allem mit sich selbst auseinanderzusetzen.

Geh-Café: L(i)ebenswertes Margareten

Am 16. Mai führte das Geh-Café zum ersten – und mit Sicherheit nicht zum letzten – Mal in den 5. Bezirk. Am Hundsturm begrüßten FußgängerInnen-Beauftragte Petra Jens und Bezirksvorsteherin Susanne Schaefer-Wiery die 115 Besucherinnen und Besucher. Dann führte Bezirksrat Klaus Mayer bei einem Spaziergang durch das Grätzl zwischen Hundsturm, Siebenbrunnenplatz und Margaretengürtel.

Mehr Orientierung für FußgängerInnen in Döbling

Im 19. Bezirk wurde der Durchgang zwischen Heiligenstädter Straße 141 und Kindergartengasse mittels Hinweisschild gekennzeichnet. Damit gibt es in Wien bereits vier markierte öffentliche Durchgänge. In den nächsten Jahren sollen weitere folgen.

Bezirks-Challenge: Wer geht im Grätzl am meisten zu Fuß?

Wien zu Fuß und die bz-Meine Bezirkszeitung suchen die fleißigsten Fußgängerinnen und Fußgänger der Stadt.

„Ich liebe es, zu Fuß zu gehen.“

Wir haben es immer schon gewusst, dass Zu-Fuß-Gehen etwas Schönes ist. Der Wien zu Fuß Report hat es letzten Sommer mit Zahlen belegt. Und jetzt haben uns Wienerinnen und Wiener aus allen Bezirken verraten, warum sie viel und gerne zu Fuß unterwegs sind. Sie alle haben mit der Wien zu Fuß-App Schritte gesammelt und dabei […]

Beat the Street bewegte Donaustadt und Simmering

Das Bewegungsspiel „Beat the Street“ brachte spielerisch mehr Bewegung in den Alltag der Kinder in der Donaustadt und in Simmering. Mehr als 112.000 Kilometer wurden in den letzten sechs Wochen in den beiden Bezirken insgesamt zu Fuß zurückgelegt.

Schulstraße: Mehr Sicherheit für Kinder

Der Pilotversuch „Schulstraße“ in der Vereinsgasse im 2. Bezirk ist abgeschlossen. Die Evaluierung zeigt: das temporäre Fahrverbot brachte mehr Sicherheit für die Kinder. Auf Wunsch von Eltern, Schule und Bezirk bleibt die Schulstraße in der Vereinsgasse bestehen. Weitere zwanzig Schulen haben ihr Interesse bei der Stadt bereits angemeldet.

Beat the Street bewegt Wiens Kinder

Spielerisch mehr Bewegung ins Leben bringen – das macht Beat the Street. Nach dem großen Erfolg in Simmering im Vorjahr bringt „Beat the Street“ heuer auch Bewegung in die Donaustadt.