Das war der „Wiener Verkehrsfrühling“ 2014

Drei Wochen, 15 Bezirke und zahlreiche Begegnungen. Gemeinsam mit Bezirksvorsteherinnen und Bezirksvorstehern warb FußgängerInnenbeauftragte Petra Jens für ein besseres Miteinander zwischen Zu-Fuß-Gehenden, Rad- und Autofahrenden.

Beim Verteilen von Tulpen und Info-Flyern hieß es im April und Anfang Mai „Danke fürs Zu-Fuß-Gehen.“ Für Radfahrende gab es die neue Fahrrad-Fibel.

Gemeinsam mit Radfahr-Organisationen und den Wiener Fahrschulen arbeiten wir auch weiterhin daran, ganz nach dem Motto „Wir müssen reden“.

Kooperation mit den Wiener Fahrschulen: Danke fürs Stehenbleiben

Alec Hager, IG Fahrrad, Bezirksvorsteher Leopold Plasch, Petra Jens. Foto von Sebastian Philipp

Den Abschluss des „Wiener Verkehrsfrühling“ bildet eine Musikveranstaltung der besonderen Art: ein Ohrwaschelkonzert.

„Der Wiener Verkehrsfrühling bietet mir die wunderbare Gelegenheit direkt auf der Straße mit den Menschen darüber zu sprechen, welche Bedürfnisse sie an den Fuß-Verkehr haben,“ so Petra Jens.

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