Autor: Petra Jens

Schulvorplätze: Kindern Raum geben

Kurz vor acht Uhr morgens geht es hier besonders  turbulent zu: Wenn Eltern noch einmal die Schultasche kontrollieren, der Scooter abgestellt wird, Freunde einander begrüßen und hunderte Kinder gleichzeitig ins Gebäude drängen. Dann kann es vor dem Schultor schon mal so eng werden wie in einer Tokyoter U-Bahnstation.

Verkehr in dunklen Zeiten

So sicher wie Halloween kommt sie, die dunkle Jahreszeit. Und mit ihr gut gemeinte Ratschläge an Zu-Fuß-Gehende, doch bitte reflektierende Kleidung zu tragen, zur eigenen Sicherheit. Was reflektiert, das leuchtet ein, macht Personen im Straßenverkehr sichtbarer und hilft dabei, nicht übersehen oder gar überfahren zu werden. Doch wesentlicher ist die Botschaften an Menschen, die – […]

Zu Fuß zur Schule

Für Eltern von angehenden Erstklässlern ist es jetzt Zeit, gemeinsam mit ihrem Kind das neue Schulumfeld zu erkunden. Auch älteren Schulkindern, die noch begleitet werden, bieten die langen Ferien Gelegenheit, selbständiger zu werden.

Von verrückten Schildern und engen Gehsteigen

Wer kennt das nicht? Zu Fuß unterwegs, mit Kinderwagen oder Einkaufstrolley, machen sich auch die harmlosesten Hindernissen am Gehsteig bemerkbar. In Schlangenlinien geht es vorbei an Mistkübeln, Pollern und Verkehrsschildern. Und prompt an den engsten Stellen stehen sie dann: die sogenannten „temporären Halteverbotsschilder“. Diese markieren ein vorübergehendes Halteverbot, z. B. wegen Baustellen. Die Schilder – […]

Gummistiefel statt Autoreifen. Vom richtigen Moment für Veränderung.

Der Regen rinnt die Fensterscheiben herunter, draußen ist es noch dämmrig, es verspricht ein kalter Tag zu werden. Susi kuschelt sich noch in ihre Decke, bevor die morgendliche Routine beginnt: aufstehen, Frühstück machen, Kinder wecken. Ihr Mann Jörg übernimmt es, die Kleinen in die Schule zu bringen, denn sie muss kurz vor acht an ihrem […]

Ein Parkplatz für die Menschen

Es begann mit einer Parkuhr, einem Stück Rollrasen und einer Bank. Nach zwei Stunden war alles vorbei. Was blieb, war die Idee vom „Parklet“, die sich weltweit verbreitete.

Bahn frei für Flaneure

Die Pariser Champs- Elysées gehört seit Mai regelmäßig den Zu-Fuß-Gehenden. Straßen fürs Spazieren und Flanieren zu öffnen bringt eine neue Qualität in die Stadt. Das ist auch beim Wiener Streetlife Festival deutlich zu spüren.

Von Station zu Station. Das geht!

Für kurze Strecken im Stadtgebiet ist Zu-Fuß-Gehen oft das schnellste Fortbewegungsmittel. Häufig überschätzen wir die Länge der Strecken und die Zeit, die wir dafür brauchen. Insbesondere die Strecken zwischen zwei U-Bahn-Stationen sind oft kürzer als man denkt. Warum es sich außerdem lohnt an der Oberfläche zu bleiben? Petra Jens hat es ausprobiert.

Gehst du noch oder flanierst du schon?

Seit zwanzig Jahren liegt der Anteil der zu Fuß zurück gelegten Wege zwischen 26 und 28 Prozent. Damit liegt er gleich auf mit dem Autoverkehr. Was aber sagt der sogenannte „Modal Split“ aus, der jährlich im Auftrag der Wiener Linien erhoben wird?

Jahr des Zu-Fuß-Gehens: Von den Wienerinnen und Wienern positiv aufgenommen

12.000 App-Downloads, 80.000 verteilte Fußwegekarten und 200.000 persönliche Kontakte bei Veranstaltungen sind nur einige Erfolge des Jahr des Zu-Fuß-Gehens. Die Evaluierung zeigt, dass die Kampagne von der Wiener Bevölkerung überwiegend positiv aufgenommen wurde.