Autor: Petra Jens

Eine Fußwegekarte für Floridsdorf und Donaustadt

Der Himmel ist strahlend blau an diesem Junitag auf der Donauturmstraße. Hier, genau an der Bezirksgrenze von Floridsdorf und Donaustadt (auch „LiDo“, links der Donau, genannt) präsentieren die beiden Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy und Georg Papai die neue LiDo-Fußwegekarte. Sie zeigt die interessanten und begrünten Wege in den Bezirken.

Erstes gemeinsames LiDo-Treffen von Floridsdorf und Donaustadt

„LiDo geht“ steht für eine Kultur des Zu-Fuß-Gehens links der Donau. Das braucht Zeit und vor allem Persönlichkeiten, die sich dafür einsetzen.

Neubau, Josefstadt und Ottakring fördern das Zu-Fuß-Gehen

Mit einem Masterplan zum Zu-Fuß-Gehen investieren die drei Bezirke in breitere Gehsteige, Fußgängerzonen und damit in mehr Lebensqualität und Sicherheit für die Wienerinnen und Wiener.

Wienerinnen und Wiener sind klimafreundlich unterwegs: 44% aller Wege werden mit dem Rad oder zu Fuß erledigt

Zu-Fuß-Gehen und Radfahren bleiben auch 2021 auf extrem hohem Niveau. Drei Viertel ihrer Wege legten die Wienerinnen und Wiener im Jahr 2021 klimafreundlich zurück. Fast die Hälfte, 44% aller Wege in Wien wurden zu Fuß oder per Fahrrad erledigt. Das zeigt die jährliche Verkehrserhebung der Wiener Linien.

Die LiDogeht-Community wächst Stück für Stück

Links der Donau entsteht ein Netzwerk, das das Zu-Fuß-Gehen fördern will: Die Bezirke Floridsdorf und Donaustadt unterliegen einem rasanten Wandel. Das betrifft auch die Mobilität. Deutlich konnte man das sehen an der Einführung des Parkpickerls im März 2022.

Zu-Fuß-Gehen im Flächenbezirk? Das geht!

Mit viel Elan und Schwung fanden Anfang November die Auftaktveranstaltungen zu „LiDo geht“ in den beiden Wiener Bezirken links der Donau statt. Warum es wichtig ist, das Zu-Fuß-Gehen auch in den Flächenbezirken zu fördern und wie Sie sich beteiligen können, lesen Sie hier.

Salzburg hat einen Masterplan fürs Zu-Fuß-Gehen

Seit dem Frühjahr gibt es erstmalig eine bundesweite Förderung für Infrastruktur, die das Zu-Fuß-Gehen begünstigt. Erster Schritt für Gemeinden, um die Förderung zu erhalten ist, einen Masterplan vorzulegen. Die Stadt Salzburg geht mit gutem Beispiel voran. In Wien sind die einzelnen Bezirke eingeladen, Masterpläne zu erstellen um sich somit Projekte vom Bund fördern lassen zu […]

Die schönsten Sommerfrische-Orte mit den Öffis

Wenn das Thermometer über 30 Grad klettert, gibt es für mich genau zwei Sehnsuchtsorte: Das Höllental zwischen Rax und Schneeberg und den Erlaufsee bei Mitterbach. Denn dort gibt es außer Wald und Natur vor allem kristallklares, kühles Wasser. Um der Hitze der Stadt zu entkommen, braucht man kein Auto. Viele traditionelle Sommerfrische-Orte sind von Wien […]

Erwartungen an den Straßenraum – aus der Sicht von Alt und Jung

Die Klimakrise verlangt nach Veränderungen im Verkehrswesen – und damit auch nach neuen Straßenräumen. Dass dies weniger eine technische, als eine kollektive sozial-psychologische Leistung ist, darüber diskutierte die Mobilitätsagentur mit ExpertInnen aus den Bereichen Soziologie, Jugend- und Seniorenpolitik beim Netzwerktreffen Mobilität unter dem Motto “Opa, warum fährst du alles mit dem Auto?”

Sag zum Elterntaxi leise Servus.

Mobilitätsstudie zeigt: In den Jahren zwischen 2010 und 2019 ist die Zahl der so genannten Elterntaxis in Wien um ein Drittel weniger geworden. Das bedeutet, dass immer mehr Schulkinder im Volksschulalter ihren Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. Während im Zeitraum 2010 bis 2014 noch jedes fünfte Kind mit dem Auto zur Volksschule […]